Lebensmittelqualität · INS 342(i)
Monoammoniumphosphat in Lebensmittelqualität (MAP)
Monoammoniumphosphat in Lebensmittelqualität ist ein saures, wasserlösliches Salz aus Ammonium und Phosphat. In zugelassenen Verfahren wird es als Hefenährstoff, Säureregulator oder Komponente von Backtriebmitteln bewertet.
- Produkt
- Monoammoniumphosphat in Lebensmittelqualität (MAP)
- CAS
- CAS 7722-76-1
- Identifikation
- INS 342(i)
- Formel / Referenz
- NH₄H₂PO₄
Nennen Sie Anwendung, Spezifikation, kritische Grenzwerte, Menge, Verpackung und Bestimmungsort.

Technische Kurzantwort
Produktidentität und Spezifikation
Monoammoniumphosphat in Lebensmittelqualität ist ein saures, wasserlösliches Salz aus Ammonium und Phosphat. In zugelassenen Verfahren wird es als Hefenährstoff, Säureregulator oder Komponente von Backtriebmitteln bewertet.
Für einen industriellen Einkauf reicht der Handelsname nicht aus. Fordern Sie die aktuelle Herstellerspezifikation, Prüfmethoden, ein Muster-COA und das Analysezertifikat der Charge an. Die Konformität ist für die konkrete Anwendung, den vereinbarten Standard und den Absatzmarkt des Lebensmittels zu bewerten.
Funktion im Lebensmittel
Wesentliche Funktionen
Säureregulierung
Saure Komponente bestimmter Backtriebmittelsysteme
Phosphatquelle in kompatiblen Trockenmischungen
Anwendungsprüfung
Zu prüfende Anwendungen
Fermentation und Hefenährstoffe
Backwaren
Lebensmittel-Premixe
Prozesse, die ein saureres Ammoniumphosphat als DAP benötigen
Die Anwendungen sind Orientierungshilfen, keine allgemeine Zulassung oder Dosierungsempfehlung. Technische Eignung, Höchstmenge und Kennzeichnung im Endprodukt sind zu prüfen.
Leitfaden zur Qualifizierung
Auswahlkriterien für den B2B-Einkauf
Gehalt, P₂O₅ und Stickstoff
pH, Feuchte, unlöslicher Anteil und Korngröße
Verunreinigungsgrenzen des Zielmarktes
Funktionsvergleich von MAP und DAP in der Originalrezeptur
Nicht mit MAP-Düngemittelqualität verwechseln. Für Lebensmittel sind Qualität, Herkunft, Rückverfolgbarkeit, Spezifikation und Chargendokumentation zu bestätigen.
Dokumentation und Lieferung
Dokumentation, Verpackung und Logistik
Für die Lieferantenfreigabe sollten eine unterzeichnete Spezifikation, TDS, Sicherheitsdatenblatt, Muster-COA, regulatorische Erklärungen und gültige Zertifikate angefordert werden. Bestätigen Sie Nettogewicht, Verpackungs- und Inlinermaterial, Palettierung, Kennzeichnung, Haltbarkeit, Lagerung, Bestimmungsort und Incoterm.
Unabhängige Fachquelle
Unabhängige technische Referenz
Nutzen Sie die angegebene offizielle technische Referenz zur Prüfung von Identität und regulatorischem Kontext. Maßgeblich bleiben die vertragliche Spezifikation und das geltende Recht des Zielmarktes.
Fragen aus dem Einkauf
Häufig gestellte Fragen
Welche Angaben werden für ein Angebot benötigt?
Nennen Sie Anwendung, Standard, kritische Grenzwerte, Jahres- und Liefermenge, Verpackung, Bestimmungsort, Incoterm, Zertifikate und Bedarfstermin. So lassen sich technisch vergleichbare Angebote erstellen.
Wie wird Lebensmittelqualität bestätigt?
Prüfen Sie die Spezifikation des konkreten Herstellers, die Dokumente des Qualitätssystems, anwendbare Erklärungen und das Chargen-COA. Der Produktname allein belegt keine Lebensmittelqualität.
Ist das Produkt in jedem Lebensmittel und jedem Land einsetzbar?
Nein. Lebensmittelkategorie, Funktion, Höchstmenge und Kennzeichnung sind nach dem geltenden Recht des Zielmarktes zu prüfen.
Beschaffung nach vereinbarter Spezifikation
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